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Rockwood Pressemeldungen
Rockwood meldet solides Wachstum für das zweite Quartal 2006Princeton, NJ, USA (14. August 2006) - Die Rockwood Holdings, Inc. (NYSE: ROC), ein global agierender Hersteller von Spezialchemikalien und hochmodernen Werkstoffen, gab heute seine Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2006, die am 30. Juni endeten, wie folgt bekannt:
In seiner Stellungnahme zum Quartal sagte Seifi Ghasemi, Chairman und Chief Executive Officer: „Rockwood hat im zweiten Quartal 2006 ausgezeichnete Ergebnisse erzielt, die einem sehr starken zweiten Quartal im letzten Jahr gegenüberstehen. Die starke Nachfrage in den meisten Unternehmensbereichen führte zu einem Anstieg des Gesamtnettoumsatzes um fast 5,0 %. Durch Absatzsteigerungen und höhere Verkaufspreise konnten wir das bereinigte EBITDA um 3,6 % steigern, obwohl der Kupferpreis und einige andere Rohstoffkosten deutlich anstiegen. Zudem profitieren wir weiter von unseren Umstrukturierungen im Geschäftsbereich Elektronik und in der Groupe Novasep.“ Segmentergebnisse
Der Nettoumsatz stieg im zweiten Quartal 2006 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,6 % und das bereinigte EBITDA um 2,6 %. Im Geschäftsbereich Oberflächentechnik wirkten sich Absatzsteigerungen in den Bereichen Luftfahrt, Industrieprodukte allgemein und Stahlbehandlung sowie die höheren Verkaufspreise positiv auf den Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA aus. Der Anstieg des bereinigten EBITDA wurde teilweise durch gestiegene Rohstoffkosten, insbesondere bei Zink und Phosphorsäure, ausgeglichen. Im Bereich Feinchemie wirkten sich die höheren Verkaufspreise für Lithiumsalze und der gestiegene Absatz von Lithiumverbindungen im Pharmamarkt positiv auf den Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA aus. Einen negativen Einfluss auf den Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA hatte der rückläufige Absatz von Lithiumcarbonat, der auf ungünstige Wetterbedingungen in der Region unserer Lithiumteiche in Chile zurückzuführen war. Das bereinigte EBITDA im zweiten Quartal des Vorjahres hatte zudem vom Eingang von 1,9 Mio. US-Dollar im Zusammenhang mit der Beendigung eines Kundenvertrags profitiert.
Der Nettoumsatz stieg im zweiten Quartal 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 11,9 %, während das bereinigte EBITDA gegenüber dem Vorjahr um 9,3 % sank. In den Geschäftsbereichen Additive auf Tonbasis und Wasserbehandlungschemikalien ließ die Steigerung des Absatzes auch den Nettoumsatz steigen. Die Additive auf Tonbasis profitierten von den gesteigerten Verkäufen bei Beschichtungen, Druckfarben und Anwendungen für Ölfelder sowie gesteigerten Umsätzen auf den Märkten für kohlefreies Durchschlagpapier und rheologische Additive, die in erster Linie auf den Erwerb der Unternehmen der Süd-Chemie-Gruppe Ende letzten Jahres zurückzuführen waren. Im Geschäftsbereich Wasserbehandlungschemikalien stieg der Absatz hauptsächlich durch den gesteigerten Nettoumsatz bei den Swimmingpool- und Spa-Chemikalien. Trotz der gestiegenen Nettoumsätze im Segment Hochleistungsadditive litt das bereinigte EBITDA unter den Rekordpreisen für Kupfer, das im Bereich Holzbehandlungschemikalien zum Einsatz kommt.
Der Nettoumsatz im zweiten Quartal 2006 stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,6 %, während das bereinigte EBITDA um 1,4 % zurückging. Der Anstieg des Nettoumsatzes war eine Folge des verstärkten Absatzes von Anatas- und Rutil-Titandioxidprodukten, höheren Verkaufspreisen für Rutil-Titandioxidprodukte sowie der Absatzsteigerung bei den Produkten unseres Geschäftsbereichs Funktionale Additive. Negative Einflüsse auf das bereinigte EBITDA gingen von den gestiegenen Zink-, Schlacke- und Energiekosten aus.
Der Nettoumsatz im zweiten Quartal 2006 stieg gegenüber dem Vorjahr um 1,7 % und das bereinigte EBITDA um 6,2 %. Die Ergebnisse verbesserten sich aufgrund von Produktivitätssteigerungen und durch den gestiegenen Absatz von mechanischen Systemen, mechanischen Anwendungen und elektronischen Anwendungen. Dieser Anstieg wurde teilweise durch rückläufige Verkaufspreise vor allem bei den Piezo-Anwendungen und den elektronischen Anwendungen sowie höhere Energiekosten ausgeglichen.
Der Nettoumsatz fiel im zweiten Quartal 2006 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,3 %, während das bereinigte EBITDA um 54,7 % anstieg. Der Rückgang des Nettoumsatzes war vorwiegend auf den Verkauf der Rohner AG im März 2006 zurückzuführen. Der rückläufige Nettoumsatz wurde teilweise durch den verstärkten Absatz von Tamiflu-Anwendungen abgefangen. Das bereinigte EBITDA profitierte vom Verkauf von Rohner und dem verstärkten Absatz von Tamiflu-Anwendungen.
Der Nettoumsatz legte im zweiten Quartal 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 6,4 % zu, das bereinigte EBITDA um 16,2 %. Die Ergebnisse verbesserten sich durch die höheren Verkaufspreise und den günstigen Produktmix. Teilweise wurde dieser Effekt jedoch durch gestiegene Rohstoffkosten ausgeglichen, die im Zusammenhang mit dem Kostenanstieg bei Polyvinylchlorid(PVC)-Harzen und Ammoniumoctamolybdat (AOM) standen.
Der Nettoumsatz im zweiten Quartal 2006 stieg im Vergleich zum Vorjahr um 14,9 %, das bereinigte EBITDA um 38,6 %. Dieser Anstieg war auf die Absatzsteigerung in den Märkten für Leiterplatten und Halbleiter bedingt. Zusätzlich profitierte das bereinigte EBITDA von den zuvor angekündigten Umstrukturierungen im Geschäftsbereich Wafer-Reclaim. Weitere Einnahmen (Ausgaben) Zinsaufwendungen, netto. Im zweiten Quartal 2006 gingen die Nettozinsaufwendungen um 17,1 Mio. US-Dollar zurück. Im zweiten Quartal 2006 und 2005 wurde ein Gewinn von 4,6 Mio. US-Dollar bzw. ein Verlust von 1,4 Mio. US-Dollar verbucht, was die Bewegung bei der Mark-to-Market-Bewertung unserer Zinssatz- und währungsübergreifenden Kurssicherungsinstrumente reflektiert. Darüber hinaus wurden Amortisierungskosten in Höhe von 2,4 Mio. US-Dollar bzw. 2,7 Mio. US-Dollar in Verbindung mit zurückgestellten Finanzierungskosten berücksichtigt. Der verbleibende Rückgang von 10,8 Mio. US-Dollar ist in erster Linie auf geringere Zinsen nach Schuldrückzahlungen aus unseren Erstemissionseinnahmen zurückzuführen. Wechselkursgewinn, netto. Im zweiten Quartal 2006 erzielten wir Wechselkursgewinne in Höhe von 5,5 Mio. US-Dollar, verglichen mit Wechselkursgewinnen von 66,8 Mio. US-Dollar im zweiten Quartal 2005. Im Vorjahr reflektierten die Wechselkursgewinne die nicht liquiditätswirksamen Währungseinflüsse auf unsere Euro-Verbindlichkeiten in den Bilanzen unserer US-amerikanischen und britischen Tochtergesellschaften, die auf den schwächeren Euro zum 30. Juni 2005 im Vergleich zum 31. März 2005 zurückzuführen waren. Im Oktober 2005 stuften wir den größten Teil dieser Verbindlichkeiten als Net Investment Hedge ein, wodurch die Wechselkursgewinne und -verluste für den Teil des Hedges, der noch wirksam ist, jetzt unter den kumulierten sonstigen Eigenkapitalveränderungen erfasst werden. Einkommenssteuerrückstellung Der effektive Steuersatz betrug im zweiten Quartal 2006 39,7 %, verglichen mit einem effektiven Steuersatz von 16,1 % im Vorjahreszeitraum. Einen positiven Einfluss auf den effektiven Steuersatz im zweiten Quartal 2005 hatte die Rückbuchung von Wertberichtigungen im Umfang von 23,4 Mio. US-Dollar, die in Zusammenhang mit dem erzielten bundesweiten Einkommen in den USA stehen. Der effektive Steuersatz wurde in beiden Zeiträumen durch Wertberichtigungen in bestimmten anderen Rechtsgebieten sowie durch Steuersatzabweichungen im Ausland beeinflusst. Nettogewinn und Gewinn je Aktie Der Nettogewinn im zweiten Quartal 2006 betrug 37,1 Mio. US-Dollar gegenüber einem Nettogewinn von 88,6 Mio. US-Dollar im zweiten Quartal 2005.Der Nettogewinn für das zweite Quartal 2006 schloss einen Gewinn von 4,1 Mio. US-Dollar im Zusammenhang mit einmaligen und anderen Sonderposten ein. Im Nettogewinn für das zweite Quartal 2006 sind Wechselkursgewinne im Zusammenhang mit nicht operativen Transaktionen in Höhe von 5,5 Mio. US-Dollar enthalten bzw. 3,7 Mio. US-Dollar nach Steuern oder 0,05 US-Dollar je Aktie. Ebenfalls enthalten sind Gewinne aus der Mark-to-Market-Bewertung unserer Zinssatz- und währungsübergreifenden Kurssicherungsinstrumente in Höhe von 4,6 Mio. US-Dollar bzw. 2,6 Mio. US-Dollar nach Steuern oder 0,03 US-Dollar je Aktie. Zum Teil wurden diese Gewinne durch sonstige einmalige Nettoaufwendungen in Höhe von 3,3 Mio. US-Dollar bzw. 2,2 Mio. US-Dollar nach Steuern oder (0,03) US-Dollar je Aktie ausgeglichen. Im Nettogewinn für das zweite Quartal 2005 waren Gewinne in Höhe von 59,9 Mio. US-Dollar im Zusammenhang mit einmaligen und anderen Sonderposten enthalten, die sich aus Wechselkursgewinnen von 41,2 Mio. US-Dollar nach Steuern auf Euro-Verbindlichkeiten ergaben, sowie die Rückbuchung von Wertberichtigungen in Höhe von 23,4 Mio. US-Dollar auf latente Steuern in den USA. Der unverwässerte Gewinn je Aktie betrug 0,50 US-Dollar bzw. 1,74 US-Dollar für die drei Monate, die am 30. Juni 2006 bzw. 2005 endeten.Der verwässerte Gewinn je Aktie betrug 0,49 US-Dollar bzw. 1,68 US-Dollar für die drei Monate, die am 30. Juni 2006 bzw. 2005 endeten.In der Berechnung des Gewinns je Aktie in den drei Monaten, die am 30. Juni 2005 endeten, sind die zusätzlichen Stammaktien, die im Rahmen unserer öffentlichen Erstemission ausgegeben wurden, nicht enthalten. Der Nettogewinn beträgt für das Jahr 2006 bis zum Stichtag 77,1 Mio. US-Dollar, verglichen mit einem Nettogewinn von 126,9 Mio. US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Nettogewinn für das Jahr 2006 bis zum Stichtag schloss einen Gewinn von 14,6 Mio. US-Dollar im Zusammenhang mit einmaligen und anderen Sonderposten ein. Im Nettogewinn für die sechs Monate, die am 30. Juni 2006 endeten, ist der vorsteuerliche Verlust von 12,1 Mio. US-Dollar aus dem Verkauf der Rohner AG enthalten (Nettogewinn von 7,6 Mio. US-Dollar bzw. 0,10 US-Dollar je Aktie nach Berücksichtigung der steuerlich günstigen Behandlung des Verkaufs und abzüglich der Aufwendungen durch Anteile in Fremdbesitz). Darüber hinaus schloss der Nettogewinn Gewinne aus der Mark-to-Market-Bewertung unserer Zinssatz- und währungsübergreifenden Kurssicherungsinstrumente in Höhe von 15,5 Mio. US-Dollar bzw. 9,4 Mio. US-Dollar nach Steuern bzw. 0,12 US-Dollar je Aktie ein, die zum Teil durch Umstrukturierungskosten und damit verbundene Kosten in Höhe von 2,2 Mio. US-Dollar bzw. 1,5 Mio. US-Dollar nach Steuern bzw. (0,02) US-Dollar je Aktie ausgeglichen wurden, sowie andere einmalige Nettoaufwendungen in Höhe von 1,1 Mio. US-Dollar bzw. 0,9 Mio. US-Dollar nach Steuern bzw. (0,01) US-Dollar je Aktie. Im Nettogewinn für die sechs Monate, die am 30. Juni 2005 endeten, waren Nettogewinne in Höhe von 93,8 Mio. US-Dollar im Zusammenhang mit einmaligen und anderen Sonderposten enthalten, die sich aus Wechselkursgewinnen von 70,3 Mio. US-Dollar nach Steuern auf Euro-Verbindlichkeiten ergaben, sowie die Rückbuchung von Wertberichtigungen in Höhe von 28,3 Mio. US-Dollar auf latente Steuern in den USA. Der unverwässerte Gewinn je Aktie betrug 1,04 US-Dollar bzw. 2,48 US-Dollar für die sechs Monate, die am 30. Juni 2006 bzw. 2005 endeten.Der verwässerte Gewinn je Aktie betrug 1,03 US-Dollar bzw. 2,41 US-Dollar für die sechs Monate, die am 30. Juni 2006 bzw. 2005 endeten.In der Berechnung des Gewinns je Aktie in den sechs Monaten, die am 30. Juni 2005 endeten, sind die zusätzlichen Stammaktien, die im Rahmen unserer öffentlichen Erstemission ausgegeben wurden, nicht enthalten. Free-Cashflow Unser Free-Cashflow lag im Halbjahr, das am 30. Juni endete, bei 25,4 Mio. US-Dollar. Dieser Betrag umfasst Barmittel aus dem operativen Geschäft in Höhe von 105,5 Mio. US-Dollar zuzüglich einmaliger Barzahlungen in Höhe von 7,5 Mio. US-Dollar und Erlöse aus dem Verkauf von Sachanlagen in Höhe von 2,5 Mio. US-Dollar abzüglich Investitionsausgaben in Höhe von 90,1 Mio. US-Dollar. Die Nettoschulden, die als Gesamtschulden abzüglich der Barmittel und Barmitteläquivalente definiert sind, betrugen zum 30. Juni 2006 und zum 31. Dezember 2005 2.839,8 Mio. US-Dollar bzw. 2.741,6 Mio. US-Dollar. Non-GAAP-Kennzahlen Diese Pressenotiz enthält Kennzahlen, die nicht Bestandteil der US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften (GAAP) sind, insbesondere das bereinigte EBITDA und den Free-Cashflow. Das bereinigte EBITDA soll keine Alternative zum Nettogewinn (-verlust) als Indikator für die operative Leistung oder zum Cashflow aus Betriebsaktivitäten als Maß für die Liquidität darstellen. Das bereinigte EBITDA ist auch nicht als Maß für den Free-Cashflow zu verstehen, über den das Management beliebig verfügen kann, da es bestimmte Baranforderungen wie Zinszahlungen, Steuerzahlungen und Tilgungsanforderungen nicht berücksichtigt. Alle Angaben zum konsolidierten bereinigten EBITDA wurden anhand der Definition berechnet, die in der Vereinbarung über vorrangig besicherte Kredite festgelegt ist. Das bereinigte EBITDA, das in der Vereinbarung über vorrangig besicherte Kredite als „konsolidiertes EBITDA“ bezeichnet wird, ist in der Vereinbarung über vorrangig besicherte Kredite definiert als die konsolidierten Erträge (die, wie in der Vereinbarung über vorrangig besicherte Kredite definiert, dem Gewinn (Verlust) vor Abzug der Einkommenssteuern der Rockwood Specialties Group, Inc. und der „eingeschränkten Tochtergesellschaften“ [gemäß der Definition dieses Begriffs in der Vereinbarung über vorrangig besicherte Kredite] ohne Berücksichtigung außerordentlicher Posten entsprechen) zuzüglich bestimmter Posten, zu denen Zinsaufwand, Abschreibungs- und Amortisierungskosten, außerordentliche Verluste und einmalige Kosten und Verluste aus Anlagenverkäufen gehören, abzüglich bestimmter Posten, zu denen außerordentliche und einmalige Gewinne, nicht liquiditätswirksame Gewinne und Gewinne aus Anlagenverkäufen gehören. Wir verwenden das bereinigte EBITDA auf konsolidierter Basis zur Einschätzung unserer operativen Leistung, zur Berechnung leistungsabhängiger Cash-Boni, zur Feststellung, ob bestimmte leistungsabhängige Optionen ausübbar sind (da Boni und Optionen an das bereinigte EBITDA gebunden sind) sowie als Maß für die Liquidität. Außerdem verwenden wir das bereinigte EBITDA, um festzustellen, ob Kreditbedingungen des Unternehmens erfüllt sind. Das bereinigte EBITDA auf Segmentbasis wird auch von unserem Chief Operating Decision Maker als primärer Maßstab für die Bewertung der laufenden Leistung unserer Geschäftssegmente und Reporting-Einheiten benutzt. Die Korrelation zwischen dem bereinigten EBITDA mit dem Nettogewinn (-verlust) wird in der Pressenotiz dargelegt. Wir empfehlen Ihnen dringend, diese Informationen genau zu lesen. Außerdem wird das Umsatzwachstum als nominelles (tatsächliches) und organisches Wachstum (nominelles Wachstum ohne die Einflüsse von Wechselkursen und bedeutenden Akquisitionen/Veräußerungen/Fusionen/Jointventures) aufgeführt. Der Free-Cashflow soll nicht als alternative Liquiditätskennzahl zu den Cashflows aus der operativen Tätigkeit dienen. Unsere Darstellung des Free-Cashflows ist definiert als Nettobarmittel aus der operativen Tätigkeit ohne Berücksichtigung einmaliger Posten und abzüglich der für Investitionen eingesetzten Nettobarmittel ohne Akquisitionen. Diese nicht in den US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften (GAAP) enthaltenen Kennzahlen sollten nicht als Alternative zu GAAP-Kennzahlen betrachtet werden und stimmen mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen möglicherweise nicht überein. Rockwood Holdings, Inc. (NYSE: ROC) ist die Obergesellschaft der Rockwood Specialties Group, Inc., einem weltweit führenden Unternehmen für Spezialchemikalien und hochmoderne Werkstoffe. Rockwood beschäftigt weltweit etwa 10.800 Mitarbeiter und erzielt einen Nettoumsatz von rund 3,1 Mrd. US-Dollar (2005). Das Unternehmen konzentriert sich auf globale Nischensegmente der Spezialchemie und der Sparte der hochmodernen Werkstoffe. Hierzu gehören Spezialchemikalien, Hochleistungsadditive, Titandioxidpigmente, Hochleistungskeramik, Kundensynthesen, Spezialverbundwerkstoffe und Chemikalien für die Elektronik. Weitere Informationen über Rockwood finden Sie im Internet unter www.rocksp.com. Die in dieser Veröffentlichung gemachten Angaben enthalten gewisse „vorausschauende Aussagen“, die unter den Private Securities Litigation Reform Act von 1995 fallen. Sie beziehen sich auf die Geschäfte, Betriebsvorgänge und die Finanzlage der Rockwood Holdings, Inc., ihrer Tochtergesellschaften und angeschlossenen Unternehmen („Rockwood“). Begriffe wie „rechnen mit“, „der Ansicht sein“, „schätzen“, „erwarten“, „vorhersagen“, „voraussagen“ sowie Variationen solcher Begriffe oder Ausdrücke werden im Sinne vorausschauender Aussagen gebraucht. Obwohl Rockwood der Ansicht ist, dass die durch solche vorausschauenden Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, gibt es keine Garantie dafür, dass sich diese Erwartungen auch erfüllen. „Vorausschauende Aussagen“ bestehen ausschließlich aus nicht historischen Informationen, einschließlich der Aussagen zu den Aussichten und der zukünftigen Geschäftsleistung von Rockwood. Die tatsächlichen Ergebnisse können auf Grund einer Vielzahl von bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten deutlich von den in Rockwoods vorausschauenden Aussagen angenommenen abweichen. Zu diesen gehören u. a. die „Risikofaktoren“, die in der von Rockwood bei der Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hinterlegten Registrierungserklärung auf Formular 10-K 2005 vom 31.03.06 beschrieben sind.Rockwood übernimmt keine Verpflichtung dafür, irgendwelche vorausschauenden Aussagen öffentlich zu aktualisieren, um damit Ereignisse oder Umstände zu berücksichtigen, die nach dem Veröffentlichungsdatum einer solchen Aussage eintreten, oder um das Eintreten unerwarteter Ereignisse zu berücksichtigen. |
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