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Rockwood Pressemeldungen
Rockwood meldet starkes Wachstum für das erste Quartal 2006Princeton, NJ, USA (15. Mai 2006) - Die Rockwood Holdings, Inc. (NYSE: ROC, “Rockwood”), ein global agierender Hersteller von Spezialchemikalien und hochmodernen Werkstoffen, gab heute seine Ergebnisse für das erste Quartal 2006 bekannt. Das Unternehmen berichtet:
In seiner Stellungnahme zu den Ergebnissen für das erste Quartal 2006 sagte Seifi Ghasemi, Chairman und Chief Executive Officer: „Insgesamt hat Rockwood im ersten Quartal 2006 verglichen mit dem Vorjahreszeitraum sehr gute Ergebnisse erzielt, die durch eine starke Nachfrage in allen Unternehmensbereichen getragen wurden. Besonders in den vier Segmenten Elektronik, Spezialchemikalien, Hochleistungskeramik und Groupe Novasep haben sich die Ergebnisse verbessert. Ohne Berücksichtigung der Einflüsse durch Wechselkursänderungen konnten all unsere Segmente ihre Umsätze steigern und alle Segmente außer einem wiesen ein verbessertes bereinigtes EBITDA aus. Negative Auswirkungen hatten in diesem Quartal die Rekordpreise für Kupfer im Geschäftsbereich Holzbehandlungschemikalien sowie die gestiegenen Rohstoffkosten in unserem Segment Spezialverbundwerkstoffe.“ Konzernergebnisse Im ersten Quartal 2006 betrugen der Nettoumsatz 812,6 Mio. US-Dollar und das bereinigte EBITDA 148,7 Mio. US-Dollar im Vergleich zum ersten Quartal 2005 mit 769,7 Mio. US-Dollar Nettoumsatz und 133,2 Mio. US-Dollar bereinigtem EBITDA. Der Nettoumsatz des ersten Quartals lag damit 5,6 % und das bereinigte EBITDA 11,6 % über den Werten für das erste Quartal des Vorjahres. Durch nachteilige Wechselkursänderungen, insbesondere die Euroschwäche im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, sanken der Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA im ersten Quartal 2006 um rund 6,1 % bzw. 7,0 %. Von allgemein positiver Auswirkung für den Nettoumsatz waren das gesteigerte Absatzvolumen und die höheren Verkaufspreise, die die gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten teilweise ausglichen. Der Nettogewinn betrug im ersten Quartal 2006 40,0 Mio. US-Dollar im Vergleich zu einem Nettogewinn von 38,3 Mio. US-Dollar im ersten Quartal 2005. Im Nettogewinn für das erste Quartal 2006 waren Nettogewinne in Höhe von 10,5 Mio. US-Dollar im Zusammenhang mit einmaligen und anderen Sonderposten nach Steuern enthalten. Dazu gehörten ein Nettogewinn von 7,6 Mio. US-Dollar aufgrund der günstigen steuerlichen Behandlung des Verkaufs der Rohner AG, der mit den vorsteuerlichen Verlusten aus diesem Verkauf verrechnet wurde, sowie Gewinne aus der Mark-to-Market-Bewertung unserer Zinssatz- und währungsübergreifenden Kurssicherungsinstrumente in Höhe von 6,7 Mio. US-Dollar. Im Nettogewinn für das erste Quartal 2005 waren Gewinne in Höhe von 33,9 Mio. US-Dollar aus einmaligen und anderen Sonderposten nach Steuern enthalten, die sich aus Wechselkursgewinnen von 29,1 Mio. US-Dollar auf Euro-Verbindlichkeiten ergaben, sowie die Rückbuchung von Wertberichtigungen in Höhe von 4,9 Mio. US-Dollar auf latente Steuern in den USA. Segmentergebnisse
Der Nettoumsatz im ersten Quartal stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 % und das bereinigte EBITDA um 19,5 %. Ohne Berücksichtigung der nachteiligen Wechselkursänderungen von 6,3 % bzw. 7,2 % stiegen der Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA um 10,0 % bzw. 26,7 %. Im Geschäftsbereich Oberflächentechnik wirkten sich Absatzsteigerungen in den Bereichen Luftfahrt, Automobiltechnik und Stahlbehandlung sowie die höheren Verkaufspreise positiv auf den Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA aus. Im Geschäftsbereich Feinchemikalien ließen der gesteigerte Absatz bei den Lithium-Anwendungen, insbesondere aufgrund der verstärkten Durchdringung des Pharmamarktes, und die höheren Verkaufspreise den Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA ansteigen.
Der Nettoumsatz stieg im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 14,4 %, während das bereinigte EBITDA gegenüber dem Vorjahr um 2,6 % sank. Ohne Berücksichtigung der nachteiligen Wechselkursänderungen von 2,6 % und 1,7 % stieg der Nettoumsatz um 17,0 % und das bereinigte EBITDA sank um 0,9 %. In den Geschäftsbereichen Additive auf Tonbasis, Color Pigments and Services und Wasserbehandlungschemikalien ließ die Steigerung des Absatzes auch den Nettoumsatz steigen. Die Additive auf Tonbasis profitierten von den gesteigerten Verkäufen an Ölförderer sowie gesteigerten Umsätzen auf den Märkten für kohlefreies Durchschlagpapier und rheologische Additive, die in erster Linie auf den Erwerb der Unternehmen der Süd-Chemie-Gruppe Ende letzten Jahres zurückzuführen waren. Die gestiegene Nachfrage nach Bauprodukten in Nordamerika und Europa führte zu einem Anstieg des Nettoumsatzes im Geschäftsbereich Color Pigments and Services. Im Geschäftsbereich Wasserbehandlungschemikalien führte die Absatzsteigerung zu höheren Nettoumsätzen bei Swimmingpool- und Spa-Chemikalien. Trotz der gestiegenen Nettoumsätze litt das bereinigte EBITDA unter den Rekordpreisen für Kupfer, das im Bereich Holzbehandlungschemikalien zum Einsatz kommt, und den gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten im Geschäftsbereich Color Pigments and Services.
Der Nettoumsatz im ersten Quartal stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 %, während das bereinigte EBITDA unverändert blieb. Ohne Berücksichtigung der nachteiligen Wechselkursänderungen von 9,8 % und 9,1 % stiegen der Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA um 13,3 % bzw. 9,1 %. Der Anstieg des Nettoumsatzes war eine Folge des verstärkten Absatzes und der höheren Verkaufspreise unserer Anatas- und Rutil-Titandioxidprodukte sowie der Absatzsteigerung bei den Produkten unseres Geschäftsbereichs Funktionale Additive aufgrund der Einführung neuer Anwendungen. Negative Einflüsse auf das bereinigte EBITDA gingen von den gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten aus.
Der Nettoumsatz im ersten Quartal stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 % und das bereinigte EBITDA um 10,3 %. Ohne Berücksichtigung der nachteiligen Wechselkursänderungen von 8,0 % und 9,8 % stiegen der Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA um 8,9 % bzw. 20,1 %. Die Ergebnisse verbesserten sich aufgrund der Umsatzsteigerungen in allen Geschäftsbereichen, insbesondere durch den höheren Absatz von medizinischen Produkten, mechanischen Systemen, mechanischen Anwendungen und elektronischen Anwendungen. Zusätzlich hatte der verbesserte Produktmix bei den Piezo-Anwendungen einen positiven Einfluss auf die Ergebnisse. Dieser Anstieg wurde teilweise durch rückläufige Verkaufspreise vor allem bei den Piezo-Anwendungen und den elektronischen Anwendungen ausgeglichen.
Der Nettoumsatz fiel im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 4,7 %, während das bereinigte EBITDA um 55,9 % stieg. Ohne Berücksichtigung der nachteiligen Wechselkursänderungen von 9,0 % und 13,7 % stiegen der Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA um 4,3 % bzw. 69,6 %. Der Anstieg des bereinigten EBITDA war auf Verluste im ersten Quartal 2005 zurückzuführen, die durch Kapazitätsauslastungsprobleme im Rohner-Werk bedingt waren. Wie angekündigt wurde die Rohner AG im März 2006 verkauft.
Der Nettoumsatz legte im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 8,8 % zu, während das bereinigte EBITDA unverändert blieb. Ohne Berücksichtigung der nachteiligen Wechselkursänderungen von 1,7 % und 1,4 % stiegen der Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA um 10,5 % bzw. 1,4 %. Die höheren Verkaufspreise zum Ausgleich der steigenden Rohstoffkosten wurden teilweise durch einen niedrigeren Gesamtabsatz abgeschwächt. Der geringere Absatz von Produkten für den Automobil- und den Schuhsektor wurde teilweise durch den höheren Absatz bei Leiter- und Kabelprodukten und medizinischen Anwendungen abgefangen. Das bereinigte EBITDA wurde durch weiterhin steigende Rohstoffkosten beeinträchtigt.
Bei Elektronik führte ein starkes globales Absatzwachstum im Leiterplatten- und Halbleiter-Markt zu verbesserten Ergebnissen. Der Nettoumsatz im ersten Quartal stieg im Vergleich zum Vorjahr um 15,4 % und das bereinigte EBITDA um 48,3 %. Ohne Berücksichtigung der nachteiligen Wechselkursänderungen von 4,2 % und 5,1 % stiegen der Nettoumsatz und das bereinigte EBITDA um 19,6 % bzw. 53,4 %. Dieser Anstieg war auf die Absatzsteigerung bei Chemikalien für die Elektronik und Fotomasken sowie die positiven Einflüsse unserer zuvor angekündigten Umstrukturierungen im Geschäftsbereich Wafer-Reclaim zurückzuführen. Weitere Einnahmen (Ausgaben) Zinsaufwendungen netto. Im ersten Quartal 2006 gingen die Nettozinsaufwendungen um 18,2 Mio. US-Dollar zurück. Im ersten Quartal 2006 und 2005 wurden Gewinne von 10,9 Mio. US-Dollar bzw. 7,6 Mio. US-Dollar verbucht, was die Bewegung bei der Mark-to-Market-Bewertung unserer Zinssatz- und währungsübergreifenden Kurssicherungsinstrumente reflektiert. Darüber hinaus wurden Amortisierungskosten in Höhe von 2,3 Mio. US-Dollar bzw. 2,9 Mio. US-Dollar in Verbindung mit zurückgestellten Finanzierungskosten berücksichtigt. Der verbleibende Rückgang von 14,3 Mio. US-Dollar ist in erster Linie auf geringere Zinsen nach Schuldrückzahlungen aus unseren Erstemissionseinnahmen zurückzuführen. Wechselkursgewinn (-verlust) netto. Im ersten Quartal 2006 verzeichneten wir Wechselkursverluste in Höhe von 2,6 Mio. US-Dollar bei unseren Euro-Verbindlichkeiten, verglichen mit Wechselkursgewinnen von 47,2 Mio. US-Dollar im ersten Quartal 2005. Im Vorjahr wurden Wechselkursgewinne verzeichnet, die aufgrund der nicht liquiditätswirksamen Währungseinflüsse durch den schwächeren Euro zum 31. März 2005 gegenüber dem 31. Dezember 2004 entstanden. Verlust aus Unternehmensverkauf. Im März 2006 haben wir den gesamten Aktienbestand der Rohner AG verkauft. In Verbindung mit dem Verkauf verbuchten wir im ersten Quartal 2006 einen Verlust vor Steuern von 12,1 Mio. US-Dollar. Einkommenssteuerrückstellung Im ersten Quartal 2006 haben wir Einkommenssteuervorteile in Höhe von 3,1 Mio. US-Dollar bei Einnahmen vor Abzug der Steuern in Höhe von 39,9 Mio. US-Dollar verbucht. In den Steuervorteilen war ein Betrag von 21,8 Mio. US-Dollar für die steuerlich günstige Behandlung des Verkaufs der Rohner AG enthalten. Im ersten Quartal 2005 haben wir eine Einkommenssteuerrückstellung in Höhe von 24,9 Mio. US-Dollar für Einnahmen vor Abzug der Steuern in Höhe von 62,4 Mio. US-Dollar verbucht. Einen positiven Einfluss auf den effektiven Steuersatz im ersten Quartal 2005 hatte die Rückbuchung von Wertberichtigungen im Umfang von 4,9 Mio. US-Dollar auf latente Steuern in den USA, die in Zusammenhang mit dem erzielten bundesweiten Einkommen in den USA stehen. Der effektive Steuersatz wurde in beiden Zeiträumen durch Wertberichtigungen in bestimmten anderen Rechtsgebieten sowie durch Steuersatzabweichungen im Ausland beeinflusst. Nettogewinn und Gewinn je Aktie Der Nettogewinn im ersten Quartal 2006 betrug 40,0 Mio. US-Dollar gegenüber einem Nettogewinn von 38,3 Mio. US-Dollar im ersten Quartal 2005. Der unverwässerte Gewinn je Aktie betrug 0,54 US-Dollar bzw. 0,74 US-Dollar für die drei Monate, die am 31. März 2006 bzw. 2005 endeten. Der verwässerte Gewinn je Aktie betrug 0,53 US-Dollar bzw. 0,73 US-Dollar für die drei Monate, die am 31. März 2006 bzw. 2005 endeten. In der Berechnung des verwässerten Gewinns je Aktie im ersten Quartal 2005 sind die zusätzlichen Stammaktien, die im Rahmen unserer öffentlichen Erstemission am 22. August 2005 ausgegeben wurden, nicht enthalten. Im Nettogewinn für das erste Quartal 2006 ist der vorsteuerliche Verlust von 12,1 Mio. US-Dollar aus dem Verkauf der Rohner AG enthalten (Nettogewinn von 7,6 Mio. US-Dollar bzw. 0,10 US-Dollar je Aktie nach Berücksichtigung der steuerlich günstigen Behandlung des Verkaufs und abzüglich der Aufwendungen durch Anteile in Fremdbesitz). Darüber hinaus verzeichneten wir im ersten Quartal 2006 Gewinne aus der Mark-to-Market-Bewertung unserer Zinssatz- und währungsübergreifenden Kurssicherungsinstrumente in Höhe von 10,9 Mio. US-Dollar bzw. 6,7 Mio. US-Dollar nach Steuern bzw. 0,09 US-Dollar je Aktie, die zum Teil durch Umstrukturierungskosten und damit verbundene Kosten von 1,2 Mio. US-Dollar bzw. 0,8 Mio. US-Dollar nach Steuern bzw. (0,01) US-Dollar je Aktie ausgeglichen wurden, sowie Wechselkursverluste auf Euro-Verbindlichkeiten in Höhe von 2,6 Mio. US-Dollar bzw. 1,9 Mio. US-Dollar nach Steuern bzw. (0,02) US-Dollar je Aktie und einmalige Nettoaufwendungen von 1,7 Mio. US-Dollar bzw. 1,1 Mio. US-Dollar nach Steuern bzw. (0,02) US-Dollar je Aktie. Free-Cashflow Unser Free-Cashflow lag im ersten Quartal 2006 bei 4,5 Mio. US-Dollar. Dieser Betrag umfasst Barmittel aus dem operativen Geschäft in Höhe von 47,6 Mio. US-Dollar abzüglich Investitionsausgaben in Höhe von 45,6 Mio. US-Dollar zuzüglich Erlöse aus dem Verkauf von Sachanlagen in Höhe von 2,5 Mio. US-Dollar. Die Nettoschulden, die als Gesamtschulden abzüglich der Barmittel und Barmitteläquivalente definiert sind, betrugen zum 31. März 2006 und zum 31. Dezember 2005 2.770,0 Mio. US-Dollar bzw. 2.741,6 Mio. US-Dollar. Telefonkonferenz und Webcast Am Montag, den 15. Mai 2006, veranstalten wir um 11:00 Uhr EST (Ostküstenzeit) eine Telefonkonferenz und ein Webcast, in denen die Betriebsergebnisse für das erste Quartal 2006, das am 31. März endete, diskutiert werden. Sie haben die Möglichkeit, per Konferenzschaltung an der Telefonkonferenz teilzunehmen – in den USA unter der Nummer (800) 230-1059 und aus dem Ausland unter der Nummer (612) 332-1025. Für beide Nummern ist kein Zugangscode erforderlich. Eine Aufnahme der Telefonkonferenz kann bis zum 22. Mai 2006 unter den folgenden Telefonnummern abgerufen werden – in den USA: (800) 475-6701, Zugangscode: 827497, und international: (320) 365-3844, Zugangscode: 827497. Formblatt 8-K Am 12. Mai 2006 haben wir ein 8-K-Formblatt zu Punkt 4.02 eingereicht, um Klassifizierungsfehler in unseren verkürzten konsolidierten Cashflow-Berichten für die Zeiträume, die am 31. März 2005, 30. Juni 2005 und 30. September 2005 endeten, zu berichtigen. Die Klassifizierungsfehler hatten keinen Einfluss auf unsere konsolidierten Ergebnisberichte, die verkürzte konsolidierte Bilanz oder die Barmittel und Barmitteläquivalente, die am Periodenende in den verkürzten konsolidierten Cashflow-Berichten für die genannten Zeiträume ausgewiesen wurden. Dieser Vorgang hat keinen wesentlichen Einfluss auf den konsolidierten Jahresabschluss für das Jahr, das am 31. Dezember 2005 endete. Jahreshauptversammlung Unsere Jahreshauptversammlung 2006 findet am 24. Mai 2006 um 9:00 Uhr EST (Ostküstenzeit) im Hyatt Regency Princeton, 102 Carnegie Center, Princeton, NJ 08540-6293, USA, statt. Non-GAAP-Kennzahlen Diese Pressenotiz enthält Kennzahlen, die nicht Bestandteil der US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften (GAAP) sind, insbesondere das bereinigte EBITDA und den Free-Cashflow. Das bereinigte EBITDA soll keine Alternative zum Nettogewinn (-verlust) als Indikator für die operative Leistung oder zum Cashflow aus Betriebsaktivitäten als Maß für die Liquidität darstellen. Das bereinigte EBITDA ist auch nicht als Maß für den Free-Cashflow zu verstehen, über den das Management beliebig verfügen kann, da es bestimmte Baranforderungen wie Zinszahlungen, Steuerzahlungen und Tilgungsanforderungen nicht berücksichtigt. Alle Angaben zum konsolidierten bereinigten EBITDA wurden anhand der Definition berechnet, die in der Vereinbarung über vorrangig besicherte Kredite festgelegt ist. Das bereinigte EBITDA, das in der Vereinbarung über vorrangig besicherte Kredite als „konsolidiertes EBITDA“ bezeichnet wird, ist in der Vereinbarung über vorrangig besicherte Kredite definiert als die konsolidierten Erträge (die, wie in der Vereinbarung über vorrangig besicherte Kredite definiert, dem Gewinn (Verlust) vor Abzug der Einkommenssteuern der Rockwood Specialties Group, Inc. und der „eingeschränkten Tochtergesellschaften“ [gemäß der Definition dieses Begriffs in der Vereinbarung über vorrangig besicherte Kredite] ohne Berücksichtigung außerordentlicher Posten entsprechen) zuzüglich bestimmter Posten, zu denen Zinsaufwand, Abschreibungs- und Amortisierungskosten, außerordentliche Verluste und einmalige Kosten und Verluste aus Anlagenverkäufen gehören abzüglich bestimmter Posten, zu denen außerordentliche und einmalige Gewinne, nicht liquiditätswirksame Gewinne und Gewinne aus Anlagenverkäufen gehören. Wir verwenden das bereinigte EBITDA auf konsolidierter Basis zur Einschätzung unserer operativen Leistung, zur Berechnung leistungsabhängiger Cash-Boni, zur Feststellung, ob bestimmte leistungsabhängige Optionen ausübbar sind (da Boni und Optionen an das bereinigte EBITDA gebunden sind) sowie als Maß für die Liquidität. Außerdem verwenden wir das bereinigte EBITDA, um festzustellen, ob Kreditbedingungen des Unternehmens erfüllt sind. Das bereinigte EBITDA auf Segmentbasis wird auch von unserem Chief Operating Decision Maker als primärer Maßstab für die Bewertung der laufenden Leistung unserer Geschäftssegmente und Reporting-Einheiten benutzt. Die Korrelation zwischen dem bereinigten EBITDA mit dem Nettogewinn (-verlust) wird in der Pressenotiz dargelegt. Wir empfehlen Ihnen dringend, diese Informationen genau zu lesen.Außerdem wird das Umsatzwachstum als nominelles (tatsächliches) und organisches Wachstum (nominelles Wachstum ohne die Einflüsse von Wechselkursen und bedeutenden Akquisitionen/Veräußerungen/Fusionen/Jointventures) aufgeführt. Der Free-Cashflow soll nicht als alternative Liquiditätskennzahl zu den Cashflows aus der operativen Tätigkeit dienen. Unsere Darstellung des Free-Cashflows ist definiert als Nettobarmittel aus der operativen Tätigkeit ohne Berücksichtigung einmaliger Posten und abzüglich der für Investitionen eingesetzten Nettobarmittel. Diese nicht in den US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften (GAAP) enthaltenen Kennzahlen sollten nicht als Alternative zu GAAP-Kennzahlen betrachtet werden und stimmen mit ähnlichen Kennzahlen anderer Unternehmen möglicherweise nicht überein. Rockwood Holdings, Inc. (NYSE: ROC) ist die Obergesellschaft der Rockwood Specialties Group, Inc., einem weltweit führenden Unternehmen für Spezialchemikalien und hochmoderne Werkstoffe.Rockwood beschäftigt weltweit etwa 10.800 Mitarbeiter und erzielt einen Nettoumsatz von rund 3,1 Mrd. US-Dollar (2005). Das Unternehmen konzentriert sich auf globale Nischensegmente der Spezialchemie und der Sparte der hochmodernen Werkstoffe. Hierzu gehören Spezialchemikalien, Hochleistungsadditive, Titandioxidpigmente, Hochleistungskeramik, Kundensynthesen, Spezialverbundwerkstoffe und Chemikalien für die Elektronik.Weitere Informationen über Rockwood finden Sie im Internet unter www.rocksp.com. Die in dieser Veröffentlichung gemachten Angaben enthalten gewisse „vorausschauende Aussagen“, die unter den Private Securities Litigation Reform Act von 1995 fallen. Sie beziehen sich auf die Geschäfte, Betriebsvorgänge und die Finanzlage der Rockwood Holdings, Inc., ihrer Tochtergesellschaften und angeschlossenen Unternehmen („Rockwood“). Begriffe wie „rechnen mit“, „der Ansicht sein“, „schätzen“, „erwarten“, „vorhersagen“, „voraussagen“ sowie Variationen solcher Begriffe oder Ausdrücke werden im Sinne vorausschauender Aussagen gebraucht. Obwohl Rockwood der Ansicht ist, dass die durch solche vorausschauenden Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf vernünftigen Annahmen beruhen, gibt es keine Garantie dafür, dass sich diese Erwartungen auch erfüllen. „Vorausschauende Aussagen“ bestehen ausschließlich aus nicht historischen Informationen, einschließlich der Aussagen zu den Aussichten und der zukünftigen Geschäftsleistung von Rockwood. Die tatsächlichen Ergebnisse können auf Grund einer Vielzahl von bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten deutlich von den in Rockwoods vorausschauenden Aussagen angenommenen abweichen. Zu diesen gehören u. a. die „Risikofaktoren“, die in der von Rockwood bei der Börsenaufsichtsbehörde (SEC) hinterlegten Registrierungserklärung auf Formular 10-K 2005 vom 31.03.06 beschrieben sind. Rockwood übernimmt keine Verpflichtung dafür, irgendwelche vorausschauenden Aussagen öffentlich zu aktualisieren, um damit Ereignisse oder Umstände zu berücksichtigen, die nach dem Veröffentlichungsdatum einer solchen Aussage eintreten, oder um das Eintreten unerwarteter Ereignisse zu berücksichtigen. |
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